Jeden Tag

finden irgendwo in Österreich oder Deutschland – und auf der ganzen Welt – gemeinsame Gebete mit Gesängen aus Taizé statt. Und jeden Tag sitzen Schülerinnen und Schüler über Schul- oder Hausarbeiten zum Thema Taizé, bereiten Referate oder Schulstunden darüber vor, oder machen ein Projekt und dann gleich einen ganzen Gottesdienst mit Gesängen aus Taizé wie z.B. der evangelische Religionsunterricht der Klassen 9b/c des Gymnasiums Friedrich II. in Lorch, die im Mai in Taize waren. Eine Schülerin, Lara, schrieb einen ganz wunderschönen, kurzen Text, der alles zusammenfasst, was Taize ausmacht: “Taize ist ein Ort – nein, der Ort, wo du Stille findest und wo gleichzeitig aus jeder Ecke ein Halleluja erklingt. Ein vielstimmiger, multinationaler Freudenschrei für und mit Gott!” Und immer mehr überlegen sich, ob sie nicht in Taizé ein Schul-, Sozial-oder Universitätspraktikum ableisten sollten. Dazu passen sehr viele Fächer.


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