Katholikentag in Ulm 2004

Beim Katholikentag in Ulm gab es am Freitagabend eine “Nacht der Lichter” mit Brüdern von Taizé im Ulmer Münster. Carolin war mit dabei und schreibt: “Einen herzlichen Gruß aus dem Allgäu Attention Ich wollte mich einfach bei allen bedanken, die die Nacht der Lichter auf dem Kirchentag in Ulm ermöglicht haben Attention Attention Attention Es war einfach wunderschön, wieder einmal soviel bekannte Gesichter zu sehen, neue Bekanntschaften zu machen und gut zwei Stunden einmal im Gebet Zeit für sich selbst haben zu können. Ich habe mich in dieser Zeit im übervollen Münster richtig geborgen und zu Hause fühlen können- und dazu habt ihr alle, die ihr mit eurem Lichtermeer dabei wart, mitgesungen, mitgebetet habt und einfach da wart dazu beigetragen. Danke an euch alle Attention Ich freu mich jetzt schon auf meinen Monat in Taizé im Sommer” Attention 

Und ein Lehrer, der nicht nach Ulm kommen konnte, schreibt (kann man auch in den Ferien lesen): “Einige Schüler, die jetzt geprüft werden, waren vor 2 Jahren mit in Taizé und haben den Neigungskurs Religion (4 stündig, ökumenisch, eine Neuerung in Baden-Württemberg) besucht und gut hinter sich gebracht. Der gute Geist der Gruppe, die in Taizé dabei war, hat sich nie verloren, wir waren letztes Jahr zusammen auf dem Kirchentag in Berlin, wo etliche an der Nacht der Lichter teilnahmen. Es gab auch ein Taizésingprojekt in St. Konrad, an dem die Hälfte der Gruppe aktiv teilnahm und fast alle Schulgottesdienste enthalten seitdem Taizélieder. 

An meiner zweiten Schule wird Taizé sogar direkt in der Prüfung vorkommen. Unter der Überschrift “Zukunft der Kirche” habe ich dieser Gruppe von Schülern Taizé vorgestellt, Filme gezeigt, Texte von Frère Roger gelesen und anderes. Das Echo ist immer ermutigend, die Besprechung der Texte von Frère Roger über das Beten gehören oft zu den intensivsten Stunden an der Schule. Dies schreibe ich, um Rückmeldung zu geben, welche Kreise Ihr segensreiches Wirken in Taizé zieht und um zu zeigen, dass ich an den Zielen der Communauté mitarbeite, auch wenn ich jetzt – leider – länger nicht selbst kommen konnte. Ich habe aber vor, im nächsten Jahr wieder eine Gruppe Schüler nach Taizé zu “locken”. Dann erst gibt es wieder Projekttage an meiner Stammschule,(alle drei Jahre), so dass wir wohl auch eine ganze Woche bleiben können, was mir viel lieber ist als nur 2-3 Tage. Dieses Locken ist meist nicht ganz einfach, auf der anderen Seite hat noch kein Schüler, der schließlich dabei war, irgendetwas Schlechtes weitererzählt, im Gegenteil waren 3/4 der Teilnehmer ziemlich oder ganz und gar begeistert und sind z.T. auch schon alleine oder mit Freunden wieder hingereist.”


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